Motorradtour Start 7.6.2013 (Teil 2)
Verfasst: Mi 3. Jul 2013, 23:15
Mich hatte das Reisefieber gepackt und ich wollte noch mehr von der schönen Welt auf meiner Tour sehen, zumal ein schönes Stück Frankreich noch vor mir lag.
Meine nächste Etappe führte mich über 400km durch die Provence zum Tal der Ardeche und von da aus weiter zum Tarmfluß.
Im letzten Drittel leider bei bedecktem Himmel. Der nächste Tag, Mittwoch brachte Regen und die Prognose lautete mehr Regen.
Also Donnerstag Aufbruch nach Spanien.
Nach 410km kam ich in San Pere Pescador (im Golf von Roses an der Costa Brava) auf dem Zeltplatz Palmero bei einer Bullenhitze an.
Das Zelt aufgebaut und zu dem herrlichen Strand schwimmen gegangen. Ich habe ich einfach nur abgehangen, und am Sonntag einen kleinen Ausflug nach Roses gemacht. Am Sonntag Abend war am Strand der Bär los, die Spanier feierten ihren Nationalfeiertag San Pedro. Das ging bis zum Sonnenaufgang, einfach nur Spitze. Die ganze Nacht über wurden in der gesamten Bucht von Roses Feuerwerke abgebrand und verschiedene Trommlergruppen traten auf. Ein wirklich einmaliges Erlebnis. Am 24.Juni haqben die Spanier frei und können sich vom Fest ausruhen, ich habe es am Montag auch gemacht.
Ich bekam leichtes Heimweh und beschloß Dienstag die Rückfahrt anzutreten. Habe 3 Tage dafür eingeplant, so das ich vor der Fahrt zum Motorradtreffen am Edersee noch eine Übernachtung zu Hause haben würde.
Soweit der Plan, meine erste Etappe der Rückfahrt brachte mich bis kurz vor Dijon, wo ich auf einem Zeltplatz übernachtete. Da war mir klar, dass ich den Rest auch an einem Tag schaffen würde. So war es auch. Mittwoch Abend war ich wohlbehalten wieder zu Hause angekommen. Ein ganz großer Gank geht an meine Draggi, die ohne die geringsten Mucken mich die ganze Fahrt mit dem Gepäck klaglos getragen hat.
Mein nächster Dank geht an die vielen sehr netten Menschen, die ich getroffen habe und mit denen ich mich bestens verstanden habe. Erwähnenswert ist besonders (der) Hanne und Petra aus Ahrweiler und Andy und Caroline aus Mancester!
Die mit Abstand nettesten Landsleute waren die Franzosen, mit einer Ausnahme, auf dem letzten Zeltplatz wollte mich einer übers Ohr hauen und alles nochmal bezahlt haben. Da er mir vorher keine Quittung gegeben hat, hatte ich keinen Beleg dafür, dass ich schon bezahlt hatte. Nachdem ich Ihn gebeten habe mir die Nummer der Finanzpolizei zu geben, war dann doch alles ok.
Natürlich habe ich noch viel mehr erlebt und gesehen und natürlich noch 100 Bilder mehr gemacht, es sollte ja nur ein kleiner Bericht für Euch sein, damit Ihr Euch mit mir mitfreuen könnt.
Liebe Grüße
aus Witten vom
Siggi (alias Röööhre wenn er auf Tour ist)
Meine nächste Etappe führte mich über 400km durch die Provence zum Tal der Ardeche und von da aus weiter zum Tarmfluß.
Im letzten Drittel leider bei bedecktem Himmel. Der nächste Tag, Mittwoch brachte Regen und die Prognose lautete mehr Regen.
Also Donnerstag Aufbruch nach Spanien.
Nach 410km kam ich in San Pere Pescador (im Golf von Roses an der Costa Brava) auf dem Zeltplatz Palmero bei einer Bullenhitze an.
Das Zelt aufgebaut und zu dem herrlichen Strand schwimmen gegangen. Ich habe ich einfach nur abgehangen, und am Sonntag einen kleinen Ausflug nach Roses gemacht. Am Sonntag Abend war am Strand der Bär los, die Spanier feierten ihren Nationalfeiertag San Pedro. Das ging bis zum Sonnenaufgang, einfach nur Spitze. Die ganze Nacht über wurden in der gesamten Bucht von Roses Feuerwerke abgebrand und verschiedene Trommlergruppen traten auf. Ein wirklich einmaliges Erlebnis. Am 24.Juni haqben die Spanier frei und können sich vom Fest ausruhen, ich habe es am Montag auch gemacht.
Ich bekam leichtes Heimweh und beschloß Dienstag die Rückfahrt anzutreten. Habe 3 Tage dafür eingeplant, so das ich vor der Fahrt zum Motorradtreffen am Edersee noch eine Übernachtung zu Hause haben würde.
Soweit der Plan, meine erste Etappe der Rückfahrt brachte mich bis kurz vor Dijon, wo ich auf einem Zeltplatz übernachtete. Da war mir klar, dass ich den Rest auch an einem Tag schaffen würde. So war es auch. Mittwoch Abend war ich wohlbehalten wieder zu Hause angekommen. Ein ganz großer Gank geht an meine Draggi, die ohne die geringsten Mucken mich die ganze Fahrt mit dem Gepäck klaglos getragen hat.
Mein nächster Dank geht an die vielen sehr netten Menschen, die ich getroffen habe und mit denen ich mich bestens verstanden habe. Erwähnenswert ist besonders (der) Hanne und Petra aus Ahrweiler und Andy und Caroline aus Mancester!
Die mit Abstand nettesten Landsleute waren die Franzosen, mit einer Ausnahme, auf dem letzten Zeltplatz wollte mich einer übers Ohr hauen und alles nochmal bezahlt haben. Da er mir vorher keine Quittung gegeben hat, hatte ich keinen Beleg dafür, dass ich schon bezahlt hatte. Nachdem ich Ihn gebeten habe mir die Nummer der Finanzpolizei zu geben, war dann doch alles ok.
Natürlich habe ich noch viel mehr erlebt und gesehen und natürlich noch 100 Bilder mehr gemacht, es sollte ja nur ein kleiner Bericht für Euch sein, damit Ihr Euch mit mir mitfreuen könnt.
Liebe Grüße
aus Witten vom
Siggi (alias Röööhre wenn er auf Tour ist)